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Übungen

Der Aktivbereich des Erlebnis-Areals gliedert sich in fünf Bereiche:
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Bodenparcours

Bodenparcours

Der Bodenparcours umfasst verschiedene Übungen am Boden, die sich besonders für teamorientierte Programme, z.B. für Schulklassen oder Firmengruppen, eignen. Zielsetzung ist jeweils eine gemeinsame Problemlösung, zu zweit oder zu mehreren im Team. Kommunikation, gemeinsames Erarbeiten von Lösungswegen und gegenseitiges Vertrauen sind hier die zentralen Elemente. Der Bodenparcours eignet sich auch gut zum Heranführen der Teilnehmer an das Thema Höhe, da manche Übungen schon bis in ca. zwei Meter Höhe hinaufgehen.

Beispiel - Team Wall
Eine zwei Meter hohe Holzwand muss vom Team gemeinsam überquert werden. Damit alle Teilnehmer hinüberkommen, sind gemeinsame Anstrengung und ein durchdachter Plan nötig.

Beispiel - Fatal Cleft
Eine zwei Meter breite Schlucht muss überquert werden, es steht jedoch nur ein Brett mit 1,90 Metern zur Verfügung. Um alle Teammitglieder von der einen Seite auf die andere zu bekommen, ist Einfallsreichtum gefragt.
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Top-Rope-Bereich

Hochseilgarten Top-Rope-Bereich

Im Top-Rope-Bereich heißt es nun hinauf in die Höhe. In diesem Bereich sind die Aktiven vom Trainer und vom Team in der sogenannten Teamsicherung abgesichert. Jede Übung startet an einer kleinen Plattform und endet auf einer zweiten, einige Meter entfernten Plattform. Im Top-Rope-Bereich können die Teilnehmer zu jeder Zeit abgelassen werden, sofern gewünscht.

Beispiel – Team Beam
Zwei schwingende Baumstämme, die V-förmig auseinander gehen, müssen im Zweierteam überquert werden. Von unten gut gesichert heißt es nun: Die Hände aneinander und sich gegenseitig stützen!

Beispiel – Multivine
Zwei Teilnehmer müssen gemeinsam eine Strecke auf dem Stahlseil überwinden. Die herabhängenden Seilstücke helfen zwar, sind aber nur mit gegenseitiger Hilfe erreichbar, und auch vom Bodenteam wird aktive Hilfe benötigt.
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Hochseilgarten Selbstsicherungsbereich

Hochseilgarten Selbstsicherungsbereich

Im Selbstsicherungsbereich sind die Teilnehmer in Zweier- oder Dreierteams unterwegs und sichern sich durch ein Klettersteigset-ähnliches Sicherungssystem selbst. Gegenseitige Kontrolle im Kleinteam ist obligatorisch, und natürlich überwacht auch der Trainer ständig, dass alle Teilnehmer ordentlich gesichert sind. Eine ausführliche Einweisung in das Sicherungssystem mit Trockenübungen am Boden geht dem Ausflug in die Höhe voran. Auch im Selbstsicherungsbereich sind die Übungen jeweils zwischen zwei Plattformen eingerichtet, allerdings ist hier der Abstieg bzw. das Ablassen nur an bestimmten Plattformen möglich, so dass ein gewisser Parcours in der Höhe auf jeden Fall durchlaufen werden muss.

Beispiel - Burma Bridge
Die legendäre Brücke aus dem Dschungel: Ein Seil zum Gehen, zwei Seile links und rechts zum Festhalten, um stets in der Balance zu bleiben, und los geht’s.

Beispiel - Beam
Mit Balancegefühl geht es über einen Balken, die Hände wie ein Seiltänzer von sich gestreckt oder an der Sicherung – je nach eigenem Sicherheitsbedürfnis. Am Boden wäre diese Übung kinderleicht…
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Kletterwand

Spezielle Hochseilstationen

Dieser Bereich umfasst Klassiker wie die Kletterwand, den Pamper Pole (einen 7 Meter hohen Baumstamm, den man erklimmen und sich dann auf dessen Schnittfläche aufrichten muss) oder die beliebte Riesenschaukel.

Alle diese Übungen sind Top-Rope-gesichert, so dass auch hier die Teamsicherung zum Einsatz kommt.


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Bogenschießen

Bogenschießen

Wer möchte nicht mal wie Robin Hood sein Glück mit Pfeil und Bogen versuchen? Im Bogenschieß-Areal besteht dazu die Möglichkeit. Optimal geeignet als Ergänzung zum Programm am Hochseilgarten oder auch solo, wenn Sie z.B. nach Ihrer Tagung noch einen kleinen Frischluft-Abschluss fürs Team brauchen.
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Bogenschießen Bodenparcours Top-Rope-Bereich Selbstsicherungsbereich Spezielle Hochseilstationen